Interdisziplinäre Coding Night „Quantified Self“

In der Nacht vom 2.12.2016 zum 3.12.2016 fand im Gebäude Bahnhofstraße 90 (BB-Bau) die erste interdisziplinäre Coding Night der Fakultät EFI statt. Acht Teams zu je 4-5 Studierenden der Fakultäten BW, EFI und Informatik beschäftigten sich unter dem Motto

Quantified Self –
was tragbare Computer alles herausfinden können

mit den Möglichkeiten, die Smartphones, Smartwatches, Wearables etc. insbesondere im Hinblick auf medizintechnische Anwendungen bieten.

Interdisziplinäre Coding Night „Quantified Self“ weiterlesen

Nürnberg Web Week

An der Nürnberg Web Week, die vom 11. April 2016 bis zum 18. April 2016 stattfand, hat sich auch die Fakultät Elektrotechnik Feinwerktechnik Informationstechnik (EFI) der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm beteiligt. Unser Angebot war ein Web Technology Workshop, in dem wir einige spannende Themen vorgestellt haben.

Nürnberg Web Week weiterlesen

Informationssicherheit im Studiengang Medizintechnik

Exkursion zum
Information Security Day

Im Wahlpflichtmodul „Entwicklung von Informationssystemen für die Medizintechnik“ nimmt der Themenbereich Informationssicherheit großen Raum ein. Insbesondere der Schutz personenbezogener Daten ist für medizinische Informationssysteme essentiell. Informationssicherheit im Studiengang Medizintechnik weiterlesen

Versionsverwaltung in der Medizintechnik

Versionsverwaltung

Wer kennt es nicht: Bei der Erstellung von Software ist gelegentlich mit Rückschlägen zu rechnen. Nicht selten möchte man auf den letzten funktionierenden Codestand zurücksetzen. Mit Hilfe eines Versionsverwaltungssystems kann jeder frühere Stand geladen werden, mit den aktuellen Entwicklungen verglichen werden und diese ggf. ersetzen.

Versionsverwaltungssystem GIT

Git VersionsverwaltungDas Open-Source-System GIT stellt heute in der Praxis einen Quasi-Standard für Versionsverwaltung dar und hat sich auch im Hochschulumfeld bewährt. Auch an der TH Nürnberg soll im Bereich der Medizintechnik auf GIT zurückgegriffen werden. Dazu können Studierende für Praktika und Abschlussarbeiten bei Bedarf entsprechende Repositories auf dem zentralen Server git.efi.th-nuernberg.de erstellen.

Versionsverwaltung in der Medizintechnik weiterlesen

Wechsel an die TH Nürnberg

Danke, FHWS

Über zwei Jahre war ich jetzt an der Fakultät Informatik/Wirtschaftsinformatik der FHWS. Oft war es stressig, aber immer spannend, hochinteressant und von einem tollen Team getragen. Vielen Dank dafür!

ARC.lab endet mit dem Wechsel.Mit dem Wechsel endet auch das ARC.lab, das den räumlichen und technischen Rahmen für alle meine Projekte und Arbeiten an der FHWS dargestellt hat. Die Räume sind bereits neu vergeben und auch die technische Infrastruktur wird Schritt für Schritt zurückgegeben (noch bin ich ja für 6 SWS „rückabgeordnet“ und benötige das eine oder andere).

In der Konsequenz musste auch dieser Blog umziehen, da der FHWS-Server dafür nicht mehr zur Verfügung steht. Aber wer das hier liest, hat ihn ja wieder gefunden. Wechsel an die TH Nürnberg weiterlesen

Agile Softwareentwicklung im Masterstudiengang

Agile Softwareentwicklung

Innerhalb des Masterstudiengangs „Informationssysteme“ an der FHWS wird im FWPM „agile Softwareentwicklung“ verdeutlicht, wie sich Lean Thinking auf das Erstellen von Software übertragen lässt. In einem dreitägigen Projekt konnte das Erlernte nun praktisch angewendet werden. Agile Softwareentwicklung im Masterstudiengang weiterlesen

Ad-Hoc Grid Computing: Browser als virtueller Supercomputer

Die Idee ist an sich nicht neu: Durch die Kopplung vieler Ressourcen lassen sich leistungsfähige Ablaufumgebungen erzeugen, die auch komplexe Problemstellungen durch parallele Bearbeitung von Teilaufgaben meistern können. Man spricht in diesem Zusammenhang vom Grid Computing. Allerdings müssen derartige Grids meist aufwändig konfiguriert und implementiert werden.

Masterarbeit: Webbrowser als Knoten eines Ad-Hoc Grids

Michael Schneider, Absolvent des Master-Studiengangs Informationssysteme, hat in seiner Masterarbeit nachgewiesen, dass gängige Webbrowser ohne zusätzliche Konfiguration ein solches Grid spontan bilden und gemeinsam an der Lösung von Problemen arbeiten können. Er hat dazu eine JavaScript-Bibliothek entwickelt, die in herkömmliche Web-Seiten eingebettet dazu führt, dass der die Seite anzeigende Browser einem Ad-Hoc Grid beitritt und damit einerseits für die Abarbeitung übermittelter Aufgaben zur Verfügung steht, andererseits aber auch selbst Aufgaben an das Grid zur Lösung übergeben kann.

Parallelität a’la HTML5

Vor HTML5 war Nebenläufigkeit von im Browser ausgeführtem JavaScript nicht vorgesehen. Erst die mit HTML5 neu eingeführten Web Worker haben eine Möglichkeit eröffnet, in einer Web-Seite parallele Abläufe zu implementieren, die durch mehrere Threads des Browsers ausgeführt werden. Michael Schneider hat nun in seiner Arbeit den Distributed Web Worker entwickelt, der sich aus Sicht eines Entwicklers wie ein Web Worker verhält, den Programmcode aber an einen anderen Knoten des Grids zur Ausführung überträgt.

Mandelbrotmenge

Zur Überprüfung seiner Überlegungen und der Implementierung hat Herr Schneider u.a. den Algorithmus zur Bestimmung der Mandelbrot-Menge in JavaScript implementiert und die einzelnen Zeilen der Visualisierung an Distributed Web Worker zur Berechnung übergeben.

Mandelbrot

Ergebnisse

Natürlich erzeugt die Einbindung einer zusätzlichen Schicht zur Verteilung von Aufgaben in einem Grid zunächst einen Overhead. Herr Schneider zeigt aber in seiner Arbeit, dass in Abhängigkeit von der Anzahl der Grid-Teilnehmer und der Größe der verteilten Arbeitspakete durchaus Szenarien existieren, in denen das entwickelte Ad-Hoc Grid deutlich besser abschneidet als eine rein lokale Berechnung.

Messergebnisse zum Ad-Hoc Grid

Die Masterarbeit mit dem Titel

Konzeption und prototypische Implementierung
eines JavaScript-Frameworks zur dynamischen Distribution und Ausführung von Code in einem Netzwerk verteilter Webbrowser

wird in Kürze in der FHWS-Bibliothek zur Verfügung stehen.

 

#beActive: Microsoft Hackathon an der FHWS

Man kann zu Microsoft stehen, wie man will: Die angebotene Werkzeugpalette, die sich für einen Entwickler eröffnet, ist beeindruckend. Die rund 50 Hackathon-Teilnehmer hatten am 22.5. und 23.5. die Möglichkeit, in die Produktwelt von Microsoft einzutauchen und unter dem Motto #beActive eine mobile App zu entwickeln, die Nerds aus den dunklen PC-Pools ins „Real Life“ beförden soll.

Microsoft Hackathon Be Active! #beActive: Microsoft Hackathon an der FHWS weiterlesen